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MiQua - Namensentwicklung und Workshop

Mitten in Köln entsteht auf und unter dem Rathausplatz ein einzigartiges Museumsprojekt: Ausstellungsbereiche im Untergrund zeigen die wechselvolle Geschichte Kölns seit der Römerzeit. Im Neubau findet die Dauerausstellung zur jüdischen Geschichte und Kultur Kölns ihren Platz. Für diesen Komplex entwickelten wir gemeinsam mit dem Landschaftsverband Rheinland (LVR) und der Kölner Bevölkerung einen Namen.

Nach einem 5-wöchigen Namenswettbewerb, an dem sich mehr als 500 Menschen aus Köln und dem Bundesgebiet mit rund 700 Namensvorschlägen beteiligten, wurden in einem gemeinsamen Workshop mit dem LVR mögliche Benennungsrichtungen evaluiert und bewertet sowie eigene Namensvorschläge entwickelt.

Dabei entstand MiQua. Ein Name, der eine lokale Verortung („Mitten im Quartier“) mit einer phonetischen Anmutung an das jüdische Ritualbad Mikwe kombiniert – und so kulturelle Brücken schlägt. MiQua ist emotional, macht neugierig und eignet sich hervorragend, um auch langfristig zu einem Symbol für das übergreifende Museumserlebnis an der neuen Kulturstätte zu werden.