Rhingo – Naming-Workshop für neues E-Roller-Sharing-Angebot von RheinEnergie

Kölns Energieversorger RheinEnergie baut seine Aktivitäten mit der E-Mobilität aus und bietet in der Domstadt jetzt auch eine Flotte von E-Motorrollern an, die nach dem bewährten Sharingmodell von Autos, Fahrrädern oder neuerdings auch E-Stehrollern für innerstädtische Fahrten ausgeliehen werden können. Das Angebot firmiert unter dem Namen rhingo, den Endmark gemeinsam im Naming-Workshop entwickelte. 

Mobilitätsalternativen zum PKW mit Verbrennungsmotor – derzeit eines der meistdiskutierten Themen, vor allem in den Städten. Damit Menschen ihr Auto stehen lassen und damit Straßen und Umwelt entlasten, braucht es technische Innovationen und neue Konzepte. Entscheidend dafür, ob solche Alternativen auch angenommen werden, ist allerdings nicht nur ihre Alltagstauglichkeit, sondern mitunter auch einfach ihr Name. Dieser muss verständlich, merkfähig, eben genauso alltagstauglich sein wie das Mobilitätsangebot selbst. Das weiß man auch beim Kölner Energieversorger RheinEnergie. Dort hatte man sich nicht nur entschlossen, mit einer Flotte an mietbaren E-Motorrollern auch zum Mobilitätsanbieter, zunächst in der Domstadt, zu werden, sondern für diese Flotte gleich auch noch einen möglichst attraktiven Namen entwickeln zu lassen. 

Das Briefing: im Naming-Workshop einen einprägsamen und aktivierenden Markennamen mit Personality und einer Portion rheinischem Lokalkolorit für das neue Sharingangebot entwickeln.

Heraus kam rhingo, ein Name, der mit dem kölschen Wort Rhing den lokalen Bezug zum Rhein herstellt, gleichzeitig aber phonetisch das Wort Ring beinhaltet, das den Sharingcharakter unterstreicht. Die Endsilbe -go ist Handlungsaufforderung und Hinweis auf das Thema Mobilität zugleich. „Innovative Mobilitätslösungen sind derzeit natürlich ein Riesenthema – auch im Benennungsmarketing. Handelt es sich um lokale Angebote, kann es die Markenakzeptanz deutlich steigern, das bei der Benennung zu berücksichtigen, denn der Name muss in das jeweilige Umfeld passen und was in Berlin gut ist, muss nicht unbedingt in Hamburg oder München funktionieren“, so Christine Stark, Geschäftsführerin von Endmark.

Entstanden ist der Name mithilfe eines von Endmark moderierten strategischen Kreativ-Workshops. Gemeinsam mit den Benennungsspezialisten konnten dabei die Projektverantwortlichen der RheinEnergie unterschiedliche Ansätze prüfen und weiterentwickeln.

„Uns war es wichtig, dass wir uns bei diesem Entstehungsprozess aktiv miteinbringen konnten. Das Team, das in die Entwicklung des Roller-Projekts viel Herzblut gesteckt hat, hat so auch diesen letzten Part aktiv mitgestaltet“, so Sabine Krause, Projektleiterin der RheinEnergie für rhingo.

Mit dem gemeinsam entwickelten Namen sind die Verantwortlichen von RheinEnergie sicher, dass ihr Angebot gut angenommen wird und es jetzt überall in Köln heißt: „Reservier Dir doch schnell `nen rhingo!“.