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Vortrag: Chancen und Risiken bei der Entwicklung von Markennamen

Was macht einen guten Markennamen aus?

Was sind die Anforderungen, die typische Fehler und Fehlervermeidungsstrategien bei der Entwicklung eines Markennamens.Wie es einem Unternehmen gelingt, einen guten Markenamen und ein gutes Wording zu entwickeln, darüber sprach Endmark Geschäftsführer Dr. Bernd M. Samland mit den Mitglieder und Gästen des Marketing Clubs Nordhessen in der Orangerie. Anschaulich und informativ erläuterte er, vor welchen Chancen und Herausforderungen Unternehmen im Benennungsmarketing stehen.  

Das wichtigste Gebot bei der Suche nach einem starken Markennamen: Unterscheide Dich von Deinen Mitbewerbern!

Vielen fällt das schwer. „Unternehmen lieben Modewörter wie „smart“ oder technische Begriffe wie „cloud“. Mit einem Unternehmensnamen wie „smart solutions“ beispielsweise unterscheidet man sich kaum vom Mitbewerber – und der Name bleibt in den Köpfen der Kunden nicht hängen. Strategische Fehler bei der Namenswahl sind also die fehlenden Alleinstellungsmerkmale sowie eine fehlende kulturelle Heimat.

Marken wie „Häagen Dazs“ oder „Jägermeister“ sind erfolgreiche Beispiele 

...weil sie authentisch sind und der Verbraucher sie zuordnen kann. Bei der Namenswahl für das Unternehmen sollte man beachten, dass der Name einfach, klar und einzigartig ist. Zusätzlich empfiehlt es sich, Schlüsselwörter zu positionieren.

Zum Beispiel hebt sich Weidemilch stärker ab von der Verwendung des Gattungsbegriffs "Milch". Oder Felsquellwasser erzeugt nützlichere Anmutungen als beispielsweise die Verwendung von herkömmlichen "Wasser".

Es existieren drei Grundregeln im Wording:

Sei mutig und anders. Bleibe authentisch. Bleibe konsequent.