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Endmark Workshop: Identitätsaufbau über Markensprache

Markensprache vermittelt Markenpersönlichkeit, Markencharakter, Markenvertrauen.

Über Sprache identifizieren und erkennen wir, wer spricht. Und wir bekommen einen ersten Eindruck, inwiefern der Absender, also die Marke, zu uns passt, ob wir sie mögen, ob wir ihr vertrauen, ob wir mehr über sie wissen möchten.

Neben den relevanten Positionierungen einer Marke spielt auch die präzise Formulierung des sprachlichen Markenkerns eine Rolle. Zudem erfordert ein Markenportfolio Wiedererkennbarkeit durch Struktur. Die Planung einer Unternehmensmarke oder eines neuen Produktsegments unterliegt strategischen und zukunftsorientierten Anforderungen, denn nichts sorgt kundenseitig für mehr Verwirrung als ein nicht strukturiertes Markensystem. Durch sprachliche Guidelines können Marken stringent benannt und somit dem Positionierungs- und Wirkungsprofil angepasst werden.

Der interaktive Workshop zeigte seinen Teilnehmern Chancen und Möglichkeiten einer Markensprache auf. Ist die Markensprache als Teil der Corporate Identity nur ein Zusammenspiel einzelner Namen und Worte und bietet sie tatsächlich Alleinstellung?

Folgende Ansätze und Impulse aus der Praxis, u.a. zu folgenden Themen, wurden vermittelt:

  • Herausforderungen und Vorgaben für den eigenen sprachlichen Auftritt
  • Benennungsstrategien: Von der klaren Positionierung zum klaren Naming
  • Stringente Namensarchitektur für ein komplexes Produktportfolio
  • Markenführung durch Sprachstil, Tonalität und Wording
  • Einflussfaktoren Digitalisierung & Globalisierung
  • Aus der Erkenntnis in die Umsetzung: Wie startet man eine Umbenennung? Wie entsteht ein neues Namenssystem?
  • Tools, Methoden und Prozessoptimierungen: vom Kick-Off bis zur Implementierung